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Kategorie: Technik
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Technik

Alle Welt tut so, als wären die ´E-Mobilität´ und das ´autonome Fahren´ unverzichtbare Problemlöser und gänzlich im Sinne der Bevölkerung.

Wollen Sie sich zu dieser Sichtweise erziehen lassen?
14 Abstimmungen bis 13.12.2017 16:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 31.03.2017
92,86% Nein
7,14% Ist mir egal
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 KOMMENTARE (7)   Sortierung umkehren
 
28.06.2017  Guntram Seiss sagt:
 (60)  (33)
12:49 Uhr Großkonzerne sind in der Regel keine Innovationsmotoren. Sie haben auch gar kein Interesse an Innovation, sondern daran, dass die Fertigungsstraßen möglichst LANGE den selben Fahrzeugtyp herstellen. Nur das macht solche großen Unternehmen WIRTSCHAFTLICH. Solange jedoch die Politik ihren Fokus bei den steuerlichen Rahmenbedingungen auf Kapitalgesellschaften legt, d.h. kleine und mittelständische Unternehmen aufgrund hoher staastlicher Hürden (hohe Steuern und Sozialabgaben auf Arbeitseinkommen) am deutschen Markt nicht bestehen könnern, wird es keine neuen Wege geben. Ob E-Mobilität funktioniert oder nicht, muss man wohl im Einzelfall ausprobieren, möglicherweise hängt es auch vom Einsatzbereich des Fahrzeugs ab. So fahren seit Jahrzehnten in Basel Busse mit Oberleitung erfolgreich. Auch ein Batterietausch-System an Tankstellen ist denkbar, um Ladezeiten nicht zu Wartezeiten werden zu lassen. Entscheidend ist für mich, dass der KUNDE frei entscheiden kann, und nicht von OBEN politisch vorgeschrieben bekommt, was angeboten wird. Auch ich hätte lieber ein emissionsfreies 1l-Auto mit dem Komfort.eines Reisebusses. Aber jedes Fahrzeug ist nun mal ein Kompromiss. Die Frage ist, ob immer mehr Reglementierungen wirklich zu optimalen Kompromissen führen, oderr sie eher VERHINDERN?
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25.04.2017  Wissenistmöglich sagt:
 (55)  (38)
21:13 Uhr Ja - was kam heute in den Nachrichten? Man hat nachgemessen - Euro 5+6 Diesel stoßen im tatsächlichen Fahrbetrieb ein Vielfaches des vorgegebenen Grenzwertes aus - Frau Hendriks fordert jetzt, dass die Hersteller nachbessern und man hört, das Kraftfahrbundesamt hat hier völlig versagt.....warum hat man das nicht früher feststellen können? Aber es wurde ja propagiert, dass die Umweltziele nur mit Dieselfahrzeugen erreicht werden können. Und das Kraftfahrbundesamt (und häufig auch Behörden in Luxemburg!) haben die Zulassungen für die Stinker erteilt. Wer zahlt jetzt die Zeche? Darüber hinaus: wieviele Fahrzeuge haben denn je den vom Hersteller angegebenen Verbrauch eingehalten? Und einfache Sache: höherer Verbrauch = höherer Schadstoffausstoss. Konnte man eigentlich wissen, ohne Fachingenieur zu sein.
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18.04.2017  Guntram Seiß sagt:
 (57)  (40)
15:25 Uhr Die Autoindustrie als den Hauptschuldigen hinzustellen halte ich für etwas kurz gedacht. Alle Wirtschaftskrteisläufe passen sich an die RECHTLICHEN Rahmenbedingungen an, die der Gesetzgeber, also die regierenden Parteien, seit Jahren vorgeben. Es ist relativ einfach, irgendwelche Grenzwerte festzusetzen, sie technisch zu realisieren kann aufwendig sein, und am Ende bezahlt ALLES der Kunde, entweder über hohe Steuern oder über höhere Automobilanschaffungskosten. Jede technische Verbesserung muss natürlich auch bezahlt werden. Allerdings gibt es eben auch Stellen, wo wesentlich mehr Innovationspotential steckt als beim Antrieb, z.B. in der Langlebigkeit der Fahrzeuge, beim Gewicht und in der Nutzung modularer Bauweisen/Normierung, um Energieverbrauch und Kosten für den Kunden zu senken. Das Problem ist eigentlich eher, dass der Verbraucher zum Teil gar nicht die Entscheidungsfreiheit hat,umweltfreundlicher zu kaufen, da das Label ´umweltfreundlich´ in der Regel auch mit TEUER vedrknüftg wird, somit sich große Teile der Bevölkerung Umweltfreundlichkeit nicht leisten können. Ansatz 1: Umweltprodukte stark subventionieren -> Auschalten der Marktgesetze == Sozialismus. Das hatten wir schonmal, und ist für mich keine akzeptable Lösung. Staatliche Steuerung des Privatlebens ist das Ende der Freiheit. Ansatz 2: Abschaffung der Lohnsteuer. Damit bleibt auch dem Nomalverdiener deutlich mehr Brutto vom Netto und er kann SELBST entscheiden, ob er sich dafür mehr Umwelt, mehr soziale Sicherheit oder andere Dinge kaufen möchte. Zudem schafft es für Unternehmen wieder Anreize Menschen statt Maschinen zu beschäftigen, zu akzeptablen, d.h. wirtschaftlichen Konditionen, bzw. stoppt die Verlagerung von immer mehr Unternehmen mit großem Arbeitskraftbedarf in sogenannte Billiglohnländer.
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25.03.2017  Wissenistmöglich sagt:
 (62)  (39)
10:40 Uhr Super ist die politische Propaganda zum Diesel: erst als besonders umweltfreundlich gefördert (und bis heute steuerlich der Kraftstoff subventioniert), dann die Abwrackprämie, die Einführung der Umweltplakette, jetzt die Verteufelung des Diesel, hohe Kfz- Steuer, Aussperrung aus Städten...was kommt in den nächsten Jahren? Profitiert hat immer nur die Autoindustrie, die darf uns bis heute mit unsinnigen Meßwerten belügen und die Politik und Behörden gucken zu und tun nichts. Zahlen darf immer nur der kleine Verbraucher. Nicht der betuchte Dienstwagenfahrer, der halt denn den nächsten Schrottkarren Euro6 ordert, der im tatsächlichen Fahrbetrieb das 16-fache der angegebenen Schadstoffe ausstößt. Kaufen wir halt künftig jedes Jahr neue Autos und verschrotten die alten! Wir habens ja. Ja Wissen ist möglich - auch vor Jahrzehnten konnte man schon wissen (und sehen) dass da Dreck aus den Auspüffen kommt und dass ein Diesel für Kurzstrecken völlig ungeeignet ist, da er auf den ersten 20-40 km erhöht Schadstoffe ausstößt. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen aus Politik, Autoindustrie und Behörden endlich zur Verantwortung und zum Schadenersatz für die deutschen Autokäufer gezwungen werden! Wissen ist möglich! Und die Messung des tatsächlichen Schadstoffausstosses ist technisch problemlos möglich (s.USA). Weg mit dem Aussperren von einer vormals besonders geförderten Dieselgruppe aus den Städten! Das ist Nonsens. Setzt endlich an der Wurzel an - und schafft erst mal vernünftige öffentliche Verkehrsmittel und Autos, die im Betrieb schadstoffarm sind, nicht in der Theorie.
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25.03.2017  Wissenistmöglich sagt:
 (58)  (41)
10:36 Uhr E-Autos sind Blödsinn - das funktioniert nur umweltfreundlich, wenn die Energie aus erneuerbaren Quellen umweltfreundlich gewonnen wird (kann man in Forschungsberichten nachlesen). Aktuell sind wir in Deutschland jedoch der größte Umweltverschmutzer bei der Energiegewinnung in Europa (größter Feinstaub und CO2 Ausstoß), da ein Großteil aus Braunkohle erzeugt wird (Danke an Fr.Merkel) - auch das ist technisch und wissenschaftlich recherchierbar). Wenn jetzt also alle auf die teuren und unsinnigen E-Autos umsteigen, versinkt ganz Deutschland im Dreck der Braunkohlekraftwerke. Kommt dann das deutschlandweite Fahrverbot? Und die Akkus enthalten Unmengen an Giftstoffen, halten nicht sehr lange, ermöglichen momentan sinnlose Reichweiten und müssen entsorgt werden (wie Elektroschrott einfach nach Afrika schicken damit es dort Kinder verbrennen oder was?!). Ich bin kein Anhänger von Atomenergie, aber der Weg des plötzlichen Ausstiegs und Propaganda für gigantischen Stromverbrauch in E-Autos (wieder mit Förderung auf Kosten des Steuerzahlers) ist Irrsinn. Wasserstoff wäre die bessere Lösung, BMW hatte das entsprechende Auto serienreif.
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18.02.2017  Guntram Seiss sagt:
 (55)  (44)
13:11 Uhr In einer freien Wirtschaft würde sich das Konzept durchsetzen, was langfristig trägt und vom Verbraucher erwünscht ist. Sollen mit Batterien hohe Reichweiten erzielt werden, muss gewährleistet sein, dass der Energieverbrauch des Fahrzeugs optimiert wird. Das ist ja gar nicht so verkehrt. Allerdings wird nicht nur im Betrieb Energie verbraucht: auch die Tatsache, dass Fahrzeuge auch heute noch nicht auf Langlebigkeit der Karosserie und modulare Bauweise optimiert sind, trägt zur Energieverschwendung (Verschrotten und Neubauen) bei. Der Schritt hin zur Gewichtsreduzierung und nichtrostenden Karosserien (z.B. durch den Einsatz von Verbundwerkstoffen oder Aluminium) findet bisher nicht statt. Die meisten Innovationen scheitern in Deutschland an der Tatsache, dass die steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen kleine, innovative Unternehmen erst gar nicht entstehen lassen. Von den ´Etablierten´ Autoherstellern, die auf Massenproduktion optimiert sind, freiwillig Innovationen zu erwarten, ist wohl eher Illusion. Die profitieren ja nicht davon, dass sie ihre Produktion auf neue Produkte umstellen müssen. Weniger staatliches (politisches) Regeln der Wirtschaftsabläufe hätte längst neue Konzepte hervorgebracht, die auch bezahlbar sind. Denn das Auto als Massenprodukt lässt sich nur halten, wenn es auch für ´Otto Normalverdiener´ langfristig WIRTSCAFTLICH bleibt. Stattlicher Dirigismus verhindert oft die Optimierung hin zu wirtschaftlichem Handeln. Was wir in Deutschland brauchen ist, dass wieder diejenigen gefördert werden, die etwas LEISTEN, und nicht diejenigen, die Leistung VERWEIGERN!
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10.02.2017  Gegen Volksverdummung sagt:
 (56)  (48)
07:58 Uhr Insbesondere e-Mobility ist mehr als zweifelhaft! CO2 Sinn oder Unsinn, ist hier die Frage! D verabschiedet sich von der A-Kraft baut aber keine Trassen um unseren Nordsee Strom z.B nach Süden zu transportieren. Also Kohlekraftwerke! CO2 Ausstoß lässt grüßen! Die Autohersteller sprechen mittlerweile mittlerweile von flächendeckender Schnelllade Infrastruktur! Wer soll den diese flächendeckende Verkabelung für diese Stromstärken, die heute noch nirgends liegen bezahlen? Volksversammlung! Was für eine Heuchelei! E-Mobility wird eine vorübergehende Erscheinung! In 15 Jahren sprechen wir von Wasserstoff o.ä. Und das flächendeckend!
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