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Kategorie: Politik
Punkteerlass in Flensburg für Halter von Elektroautos? Würden Sie dann eins kaufen?  (3)
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Politik

Die Politik würde im Jahre 2020 gerne 1 Million elektrisch betriebene PKW auf Deutschlands Straßen sehen, zeigt sich hinsichtlich der Anreize für Käufer allerdings als extrem einfallslos. Also müssen neue Ansätze her. z.B. Jeder Halter eines e-Vehikels mit mindestens vier Rädern und mindestens zwei Sitzplätzen muss zwar weiterhin für Knollen zahlen, erhält aber (außer bei Straftaten wie Alkohol usw.) keine Punkte in Flensburg.

Punkteerlass in Flensburg für Halter von Elektroautos? Würden Sie dann eins kaufen?
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Mehrfachabstimmung wird ignoriert! Ende der Umfrage: 31.12.2017
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 KOMMENTARE (3)   Sortierung umkehren
 
25.11.2017  Guntram Seiss sagt:
 (9)  (9)
12:20 Uhr Nb.: Das Fahren unter Alkoholeinfluss selbst ist KEINE Straftat, sondern eine Ordnungswidrigkeit. Jedoch wird der Verstoß gegen die Verkehrsordnung als strafverschärfend ausgelegt, wenn daraus ein Unfall resultiert, bei dem jemand schwer veletzt wurde und derjenige dann Strafanzeige gegen den Verursacher wegen Körperverletzung stellt. Während üblicherweise zunächst nicht unterstellt wird, der Verursacher habe absichtlich den Unfall herbeigeführt, ausser es war aus dem Verhalten während des Unfalls erkennbar, kann dem unter Alkohol-, Medikamenten- oder Drogeneinfluss Fahrenden unterstellt werden, er habe durch seinen Konsum die Verletzung oder den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen. Dann gibt es tatsächlich möglicherweise eine Verurteilung wegen Körperverletzung, wo vorher ein Freispruch stehen musste. Straftaten sind nur Vergehen, die vom Strafgesetz abgedeckt sind, dazu gehören Eigentumsdelikte (Betrug, Diebstahl), das Verletzen und Töten von anderen Personen aus niederen Beweggründen. Die Motivation des Täters spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Daher werde Unfälle, bei denen der Verursacher billigend den Unfall mit möglichen Folgen in Kauf nimmt (z.B. durch Alkoholkonsum oder offensichtliches, zu schnelles Fahren), anders bewertet, als Unfälle, die aus momentaner Unachtsamkeit oder einer insgesamt unübersichtlichen Situation heraus entstanden sind. Ob es ein Rechtsverstoss ist, Gesetze zu erlassen, die Bürger zwingen, auf das Elektroauto umzusteigen, und damit in deren Lebensführung zur Zeit noch erhebliche Mehrkosten verursachen würde, wird jedoch wohl kein Gericht sich zu bewerten trauen. Wenn Politiker imme wiederr den ´mündigen Bürger ´ beschwören, dann sollten sie ihm auch zutrauen, für sich selbst die Entscheidung zu treffen, ob und wie er Umwelt- und Klimaschutz betreibt, solange er damit nicht die Lebensqualität Anderer massiv einschränkt.
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25.11.2017  Guntram Seiss sagt:
 (9)  (9)
11:09 Uhr Nein, weil das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat. Wenn das Elektroauto meinen Bedürfnissen an ein Auto gerecht wird, dann kaufe ich es. Zu diesen Bedürfnissen gehören: - Langlebigkeit - günstige Produktionskosten (dadurch niedriger Preis) - Langstreckentauglichkeit (einmal auf 1000km an die E-Tankstelle sollte genug sein) - Ein schlüssiges Versorgungskonzept (z.B. Battterietausch statt Strom tanken) - niedrige Wartungskosten Kurzum: das Autofahren darf nicht teurer werden, nur weil ich aufs E-Mobil umsteige. Freiheit sollte nicht zum Luxusgut verkommen. Und zur Freiheit gehört nun auch einmal das eigene Auto. Die Alternative wäre, den öffentlichen Nahverkehr flächendeckend auszubauen im 10 Minuten-Takt. Ob das wirtschaftlicher wäre? Das Punktesystem in Flensburg dient notorischen Verkehrssündern als Abschreckung. Ob jedoch staatliche Kontrollsysteme auf dem Strafprinzip basierend tatsächlich wirksam sind, ist zu bezweifeln. Ich wäre mehr für Assistenzsysteme im Auto, die die wichtigsten Verkehrsverstöße (zu schnelles Fahren; Überfahren roter Ampeln, Missachtung der Vorfahrt) vermeiden helfen. Technisch machbar sind solche Systeme längst, nur bei den hohen Arbeitsnebenkosten in Deutschland, die das Arbeiten und Investieren BESTRAFEN, kann der Staat sich solche Systeme ja nicht leisten. Da leistet er sich dann lieber Ämter, die Strafzettel bearbeiten, das ist natürlich nicht besonders innovativ, soweit war schon Kaiser Willhelm II.
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18.11.2017  Lothar sagt:
 (14)  (13)
11:31 Uhr Topp-Idee! Querdenker an die Macht!
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